<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Browse Foto-Festival &#187; Suchergebnisse  &#187;  Rob Hornstra</title>
	<atom:link href="https://berlin-fotofestival.de/search/Rob+Hornstra/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://berlin-fotofestival.de</link>
	<description>The Browse Fotofestival Berlin 2012</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 11:59:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Rob Hornstra, Arnold van Bruggen, Jeroen Kummer &#8211; Workshop</title>
		<link>https://berlin-fotofestival.de/event/workshop-rob-hornstra-arnold-van-bruggen-jeroen-kummer/</link>
		<comments>https://berlin-fotofestival.de/event/workshop-rob-hornstra-arnold-van-bruggen-jeroen-kummer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 23:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://berlin-fotofestival.de/?post_type=tribe_events&#038;p=3387</guid>
		<description><![CDATA[ Workshop „The Sochi Project Unveiled“ <span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span> realisiert derzeit das Sotschi-Projekt mit seinen Kollegen Arnold van Bruggen und Jereon Kummer, mit denen er fünf Jahre lang die Entwicklungen in der Region um die Schwarzmeerstadt im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2014 dokumentiert. Das Trio bietet einen 1-tägigen interdisziplinären Workshop mit dem Titel „The Sochi Project Unveiled“ an, bei denen ergänzend zu Hintergrundinformationen un...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Workshop „The Sochi Project Unveiled“</strong></p>
<p>Rob Hornstra realisiert derzeit das Sotschi-Projekt mit seinen Kollegen Arnold van Bruggen und Jereon Kummer, mit denen er fünf Jahre lang die Entwicklungen in der Region um die Schwarzmeerstadt im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2014 dokumentiert. Das Trio bietet einen 1-tägigen interdisziplinären Workshop mit dem Titel „The Sochi Project Unveiled“ an, bei denen ergänzend zu Hintergrundinformationen und Geschichten zu den Sotschi-Reportagen die Konzeption und Umsetzung der unterschiedlichen Präsentationsmedien, Publikationen und Distributionsstrategien sowie alternative Finanzierungsmodelle (Crowdfunding) auf dem Plan stehen.</p>
<p><strong>Workshop-Plan</strong></p>
<p>10.00 -11.30 Arnold van Bruggen<br />
Arnold van Bruggen wird eine Einführung zum Sotschi-Projekt geben. Wie sind wir als Autor, Fotograf und Designer zusammen- und auf die Idee gekommen und warum haben wir überhaupt mit dem Projekt begonnen? Wie wählen wir Themen und Orte und wie bereiten wir unsere Reisen vor? Wie hat sich das Projekt zu einem dokumentarischen Gebilde entwickelt, anstatt zu einem journalistischen? Darüber hinaus gibt es ein paar grundlegende dos and donts für Langzeitprojekte.</p>
<p>11.30 – 12.00 Wie wir zusammen arbeiten (Arnold &amp; Rob)</p>
<p>12.30 – 14.00 Rob Hornstra<br />
Rob Hornstra gibt einen Überblick über Organisation und Finanzierung des Projekts. Was sollte man beim Crowdfunding beachten? Wie kommt man als Dokumentarist über die Runden? Wie geht man mit Zeitschriften und Zeitungen, Ausstellungsräumern und Verlegern um? Die generellen Überlegungen werden mit konkreten Beispieln des Sotschi-Projektes untermauert. Welche Bereiche waren am profitabelsten, welche haben am meisten Verlust gemacht?</p>
<p>14.30 – 16.00 Jeroen Kummer<br />
Jeroen Kummer spricht über die Herausforderung, so viele verschiedene Geschichten in den unterschiedlichsten Formaten zusammenzubringen, damit innerhalb eines großen Projektes aufgehen.</p>
<p>16 – 16.30 Wie wir zusammen arbeiten (Jeroen, Arnold &amp; Rob)<br />
16.30 – 17.00 Fragerunde/Diskussion</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4416" alt="EU Kulturprogramm" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/eu-flag180.png" width="180" height="63" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unterstützt mit Mitteln aus dem EU Kultur Programm</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://berlin-fotofestival.de/event/workshop-rob-hornstra-arnold-van-bruggen-jeroen-kummer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rob Hornstra</title>
		<link>https://berlin-fotofestival.de/speakers/rob-hornstra/</link>
		<comments>https://berlin-fotofestival.de/speakers/rob-hornstra/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://berlin-fotofestival.de/?post_type=speakers&#038;p=3102</guid>
		<description><![CDATA[ <span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span> (1975) ist ein niederländischer freiberuflicher Dokumentar- Fotograf. Im Jahr 2004 schloss er sein Studium mit Auszeichnung in Fotografie an der Akademie der Künste in Utrecht (Niederlande) ab. Zuvor studierte er Sozial-und Rechtsdienstleistungen. <span style='background-color: #ffaf75'>Hornstra</span> vereint Porträts mit Innen- und gelegentlich Landschaftsaufnahmen. Er nutzt Farbe, um eine realistische Atmosphäre zu kreieren, lässt aber auch nostalgische Zwischentöne erklingen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rob Hornstra (1975) ist ein niederländischer freiberuflicher Dokumentar- Fotograf. Im Jahr 2004 schloss er sein Studium mit Auszeichnung in Fotografie an der Akademie der Künste in Utrecht (Niederlande) ab. Zuvor studierte er Sozial-und Rechtsdienstleistungen. Hornstra vereint Porträts mit Innen- und gelegentlich Landschaftsaufnahmen. Er nutzt Farbe, um eine realistische Atmosphäre zu kreieren, lässt aber auch nostalgische Zwischentöne erklingen, wenn es um die Beschreibung der abgenutzten Umgebung der ehemaligen Sowjetunion geht. Sein Stil, Bilder wie Momentaufnahmen wirken zu lassen und das Verwenden von Blitzlicht tragen dazu bei, ohne jedoch jemals brutal oder konfrontativ zu wirken.  Seine Bilder strahlen Menschlichkeit,  gekoppelt mit einem leicht surrealen Touch, aus.</p>
<p>Hornstra tritt seine Arbeit mit großem Engagement an. Er hat 10 Bücher, mit zunehmender Auflage, veröffentlicht, welche rasant ausverkauft waren. Zusätzlich wurde er von internationalen Zeitschriften beauftragt Doku-Serien zu produzieren. Auch hat er an zahlreichen Solo- Ausstellungen, in den Niederlanden, wie auch im Ausland, teilgenommen. 2009 begann er dann, in Zusammenarbeit mit Schriftsteller und Filmemacher Arnold van Bruggen, an einem 5 jährigen Projekt zu arbeiten, welches die Olympische Spiele in Sotchi dokumentieren soll. Hornstra ist der Gründer und ehemaliger künstlerischer Leiter des <i>FOTODOK &#8211; International Space for Documentary.</i></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://berlin-fotofestival.de/speakers/rob-hornstra/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Sochi Project</title>
		<link>https://berlin-fotofestival.de/exhibition/sochi-projekt/</link>
		<comments>https://berlin-fotofestival.de/exhibition/sochi-projekt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://berlin-fotofestival.de/?post_type=exhibition&#038;p=3094</guid>
		<description><![CDATA[ Ballroom, Pitsunda, ABKHAZIA, 2009, © <span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span> / Courtsey Flatland Gallery NL &#124; Paris Mapping a future for photojournalism by <span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span> and Arnold van Bruggen Das Sochi Projekt ist ein 5-jähriges Dokumentarfoto-Projekt, das <span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span>  mit dem Autor  und Filmemacher Arnold van Bruggen 2009 begann und im Herbst 2013 beenden wird, bevor dann die Olympischen Winterspiele 2014 ihren Lauf nehmen. Ziel ist es die die  Veränderung von Sochi un...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ballroom, Pitsunda, ABKHAZIA, 2009, © Rob Hornstra / Courtsey Flatland Gallery NL | Paris</p>
<p><strong>Mapping a future for photojournalism by Rob Hornstra and Arnold van Bruggen</strong></p>
<p><b>Das Sochi Projekt</b> ist ein 5-jähriges Dokumentarfoto-Projekt, das Rob Hornstra  mit dem Autor  und Filmemacher Arnold van Bruggen 2009 begann und im Herbst 2013 beenden wird, bevor dann die Olympischen Winterspiele 2014 ihren Lauf nehmen. Ziel ist es die die  Veränderung von Sochi und der gesamten Kaukasus-Region unter dem Einfluss der Vorbereitungen auf die Winter Olympiade 2014 zu dokumentieren.</p>
<p>Die vorbereitenden Maßnahmen haben die Region bereits massiv verändert, so weichen z.B. verarmte Resorts und Flüchtlingswohnungen, Stadien, Hotels und einer modernen Infrastruktur, die ein Event dieser Größenordnung verlangt. Hornstra und van Bruggen realisieren ihre Dokumentation meist durch Abbildung des Alltagslebens. Hier findet man eine Kombination von modernen aber auch  traditionellen Kulturelementen, welches eine perfekte visuelle Metapher für die gesamte Sochi Region und ihre Umbrüche ist.</p>
<p>Das fortgeschrittene Projekt bedient sich an einem Mix aus dokumentarischer Fotografie, Filmen und Reportagen, die den Wandel einer unruhigen Region abbilden, die in einem großen Kontrast zu diesen glamourösen Spielen steht. Vor dem Hintergrund der Ziele des Festivals hat das „Gesamtkunstwerk Sochi „ mit ihren außergewöhnlich vielfältigen, gestalterisch kreativen Präsentationsformen fotografischen Reportage und ihrer intelligenten Finanzierung und Vermarktung einen wegweisenden Modellcharakter für die Zukunft des „slow journalism“ auch in den rasanten Zeiten von Internet und mobilen Anwendungen.</p>
<p><strong>On The Other Side of The Mountains</strong>: 36 Newsprints erzählen eine Geschichte über ein Dorf knapp 200 Kilomter von Sochi entfernt, in dem die Menschen zum Teil noch wie vor 2 Jahrhunderten leben, ohne Strom und Gas.</p>
<p><strong>Empty land, Promised land, Forbidden land</strong>. 33 Bilder aus dem Fotobuch über Abchasien, „eine Ode an den Kaukasus und seine stolzen Einwohner”. Die Einwohner bewegen sich  zwischen Kommunismus und Kapitalismus, Tradition und Moderne, Konsum und Idealen, Krieg und Frieden und wirken stolz und unsicher zugleich. (Vgl. Damian Zimmermann)</p>
<p><strong>Sochi Singers: </strong> Auf 6 großen Plakatwänden wird jeweils ein  Sochi- Live Musiker gezeigt, der durch Darbietung russischer Schlager und Chansons, eine Tradition wiederspiegelt, die sich die Region trotz des Wandels beibehält.</p>
<p><a href="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/webGNKL-LG-GR-rgb-300dpi-01101.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4475" alt="webGNKL LG GR rgb 300dpi 0110" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/webGNKL-LG-GR-rgb-300dpi-01101.jpg" width="150" height="64" /></a></p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft des Königreichs der Niederlande</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://berlin-fotofestival.de/exhibition/sochi-projekt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fotojournalismus von heute und morgen</title>
		<link>https://berlin-fotofestival.de/blog/2013/06/09/mapping-a-future-for-photojournalism/</link>
		<comments>https://berlin-fotofestival.de/blog/2013/06/09/mapping-a-future-for-photojournalism/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 22:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlin-fotofestival.de/?p=3374</guid>
		<description><![CDATA[ Zu den wegweisenden Good Practice Modellen aktueller fotojournalistischer Praxis, die das Festival 2013 präsentiert, gehören die Arbeiten  des niederländischen Fotografen <span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span>.  Deshalb werden in einer bislang einmalig umfangreichen Werkschau gleich mehrere  Geschichten des „Sotschi-Projektes“ und die  Serie „101 Billionaires“ gezeigt. In einem interdisziplinären Workshop mit <span style='background-color: #ffaf75'>Hornstra</span>, dem Autor Arnold van Bruggen und  Designer Jeroen Ku...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den wegweisenden Good Practice Modellen aktueller fotojournalistischer Praxis, die das Festival 2013 präsentiert, gehören die Arbeiten  des niederländischen Fotografen <a title="Rob Hornstra" href="http://berlin-fotofestival.de/speakers/rob-hornstra/"><strong>Rob Hornstra. </strong></a> Deshalb werden in einer bislang einmalig umfangreichen Werkschau gleich mehrere  Geschichten des „<strong><a title="The Sochi Project" href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/sochi-projekt/">Sotschi-Projektes</a></strong>“ und die  Serie „<strong><a title="101 Milliardäre" href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/101-billionaires/">101 Billionaires</a></strong>“ gezeigt. In einem interdisziplinären Workshop mit Hornstra, dem Autor Arnold van Bruggen und  Designer Jeroen Kummer ist zu lernen, wie langfristige Dokumentarfoto-Projekte heute kreativ erzählt, gestaltet und  finanziert werden können.</p>
<p><b>Das Sotschi-Projekt</b> ist ein fünfjähriges Dokumentarfotoprojekt, das Rob Hornstra mit dem Autor und Filmemacher Arnold van Bruggen 2009 begann und im Herbst 2013 beenden wird, bevor dann die Olympischen Winterspiele 2014 beginnen. Ziel des langfristigen Vorhabens ist die Dokumentation der Veränderung von Sotschi und der gesamten Kaukasus-Region unter dem Einfluss der Vorbereitungen auf die Olympiade.</p>
<p>Im Laufe der nun fast vollendeten Arbeiten produzierten Hornstra und seine Mitstreiter zahlreiche Bücher, Poster und Ausstellungen mit diversen Geschichten und für unterschiedliche Publikationsanlässe. Diese sind nicht nur als einzelne Objekte hochkarätig und sehenswert. Vor dem Hintergrund der Ziele des Festivals haben sie als „Gesamtkunstwerk“ außergewöhnlich vielfältiger und kreativer Präsentationsformen fotografischer Reportage Modellcharakter für die zeitgenössische Dokumentarfotografie. Berlin Fotofestival THE BROWSE bietet Monate vor den geplanten Sotschi-Abschlussausstellungen in Antwerpen und Moskau als Review-Preview diesem Juwel wegweisender niederländischer Dokumentar-Fotografie und Fotobuch-Kunst eine adäquate internationale Bühne.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://berlin-fotofestival.de/blog/2013/06/09/mapping-a-future-for-photojournalism/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>101 Milliardäre</title>
		<link>https://berlin-fotofestival.de/exhibition/101-billionaires/</link>
		<comments>https://berlin-fotofestival.de/exhibition/101-billionaires/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://berlin-fotofestival.de/?post_type=exhibition&#038;p=3205</guid>
		<description><![CDATA[  Title: Aleksander Zelekson, Nizhny Novgorod, RUSSIA, 2007  © <span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span> / courtesy Flatland Gallery NL &#124; Paris Unter der Regierung Putin hat Russland in den letzten acht Jahren den Status einer Weltmacht zurückerlangt, die wirtschaftliche Krise und die turbulenten 90er Jahre scheinen nahezu vergessen. 18 Jahre nach Einführung des Kapitalismus hat das Finans-Magazin im Januar 2008 berichtet, dass es 101 Milliardäre in Russland gibt. Es ist sch...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>Title: Aleksander Zelekson, Nizhny Novgorod, RUSSIA, 2007</div>
<div> © Rob Hornstra / courtesy Flatland Gallery NL | Paris</div>
<p>Unter der Regierung Putin hat Russland in den letzten acht Jahren den Status einer Weltmacht zurückerlangt, die wirtschaftliche Krise und die turbulenten 90er Jahre scheinen nahezu vergessen. 18 Jahre nach Einführung des Kapitalismus hat das Finans-Magazin im Januar 2008 berichtet, dass es 101 Milliardäre in Russland gibt.</p>
<p>Es ist schwer, im Buch “101 Billionaires” diesen Wohlstand zu sehen – es zeigt eine ganz andere Schicht der russischen Bevölkerung. Weit entfernt vom Glanz und Glamour Moskaus, der teuersten Stadt der Welt, sehen wir verarmte Russen, Opfer des knallharten Kapitalismus.</p>
<p>(Textquelle: Rob Hornstra)</p>
<p><a href="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/webGNKL-LG-GR-rgb-300dpi-01101.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4475" alt="webGNKL LG GR rgb 300dpi 0110" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/webGNKL-LG-GR-rgb-300dpi-01101.jpg" width="150" height="64" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft des Königreichs der Niederlande</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://berlin-fotofestival.de/exhibition/101-billionaires/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open the Shutters &#8211; Konfliktfotografie in Europa und darüberhinaus</title>
		<link>https://berlin-fotofestival.de/blog/2013/06/13/open-the-shutters-de/</link>
		<comments>https://berlin-fotofestival.de/blog/2013/06/13/open-the-shutters-de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 11:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlin-fotofestival.de/?p=4607</guid>
		<description><![CDATA[...Shutters&#8221; auf dem Berlin Fotofestival eine Reihe von Vorträgen, Präsenattionen, Diskussionen und Workshops mit internationalen Konflikt- und Dokumentarfotografen wie Kai Wiedenhöfer, <span style='background-color: #ffaf75'>Rob</span>ert King, Geert van Kesteren, <span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span>, Wolf Böwig u.a. und mit Expert_innen aus der Medienwelt. Untersucht und diskutiert werden verschiedene Ausdrucksformen und Kommunikations-Plattformen der dokumentarischen Fotografie und die öffentliche Wirkung foto...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das transantionale Projekt &#8220;Open the shutters&#8221; ist ein Kernelement des Berlin Fotofestival 2013. Thema des Projektes ist die Erkundung der Rolle von dokumentarischer Fotografie in historischen und aktuellen Konflikten in Europa und darüber hinaus.  Gemeinsam mit Partnern aus Derry, Nordirland (Nerve Center and City of Culture Company) und Dubrovnik, Kroatien (War Photo LTD), hat die Künstlerinitiative  &#8220;Community Impulse Initiative e.V., eine mehrteilige gemeinsame Ausstellung  &#8220;<strong>Beyond the Walls</strong>&#8221; entwickelt.  Gezeigt wird diese zuerst auf dem Fotofestival in Berlin und später in zwei verschiedenen Varaitionen in Derry und Dubrovnik.</p>
<p>Die Berliner Version von &#8220;Beyond the Walls&#8221; beinhaltet eine Serie von Bildern der Ausstellung  &#8220;<a href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/picturing-derry-en/http://" target="_blank">Picturing Derry</a>&#8221; , die Fotografien der Unruhen in Nordirland 1969 zeigt, der Ausstellung  <b><a href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/broken-lights/" target="_blank">BROKEN LIGHTS of Yugoslavia</a>, eine <b>fotografische Reise durch die Balkan-Kriege<b>, die dem früheren Staat und der Kultur Jug<b>oslawiens den Kollaps brachten,  <b>in den </b>Zusammenbruch führten </b></b></b><b>von </b><a href="http://berlin-fotofestival.de/speakers/emmanuel-ortiz-en/" target="_blank">Emmanuel Ortiz</a><b> und eine Innen- und Außenausstellung von riesigen <b>Panorama Fotografien <b>des <b><b><a href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/wallonwall/" target="_blank">WALL ON WALL</a></b></b> Pro<b>jektes von </b></b></b><b><b></b><a href="http://berlin-fotofestival.de/speakers/kai-wiedenhofer/" target="_blank">Kai Wiedenhöfer</a></b>. </b><br />
</b></p>
<p>Darüber hinaus präsentiert  &#8220;Open the Shutters&#8221; auf dem Berlin Fotofestival eine Reihe von Vorträgen, Präsenattionen, Diskussionen und Workshops mit internationalen Konflikt- und Dokumentarfotografen wie Kai Wiedenhöfer, Robert King, Geert van Kesteren, Rob Hornstra, Wolf Böwig u.a. und mit Expert_innen aus der Medienwelt. Untersucht und diskutiert werden verschiedene Ausdrucksformen und Kommunikations-Plattformen der dokumentarischen Fotografie und die öffentliche Wirkung fotografischer Arbeiten in Konflikt- und Kriegssituationen sowie aktuelle Fragen zur Zukunft professioneller Dokumentarfotografie und der Aufgabe von Fotojournalisten in Zeiten massiver Umstrukturierungen und Budgetreduzierungen durch den Siegeszug des Internets und mobilen Kommunikationsmedien.</p>
<p>Unterstützt aus Mitteln des EU Kultur Programms der Europäischen Union.</p>
<p><a href="http://eacea.ec.europa.eu/culture/index_de.php"><img class="alignleft size-full wp-image-4418" alt="EU_flag_cult_DE_kl" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/eu_flag_cult_de_kl.png" width="150" height="52" /></a></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-2991" alt="Berlin Fotofestival The Browse logo" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/logo_20131-e1365855310945.png" width="121" height="58" /></p>
<p><img alt="Nerve Centre" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/klNERVECENTRLOGO_MONOcolour.jpg" width="104" height="50" /> <img class="alignleft  wp-image-4602" alt="6 UK City of Culture Brand150" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/6-uk-city-of-culture-brand150.jpg" width="84" height="90" /><img class="wp-image-3769 alignnone" alt="war_photo_neu" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/war_photo_neu2.jpg" width="120" height="76" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://berlin-fotofestival.de/blog/2013/06/13/open-the-shutters-de/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open the Shutters – Conflict Photography in Europe and beyond</title>
		<link>https://berlin-fotofestival.de/blog/2013/06/06/open-the-shutters-conflict-photography-in-europe-and-beyond-2/</link>
		<comments>https://berlin-fotofestival.de/blog/2013/06/06/open-the-shutters-conflict-photography-in-europe-and-beyond-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 06:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlin-fotofestival.de/?p=4640</guid>
		<description><![CDATA[...#8220;Open the Shutters&#8221; at Berlin Fotofestival presents a series of lectures, screenings and workshops by international conflict and documentary photographers (i.e. Kai Wiedenhöfer, <span style='background-color: #ffaf75'>Rob</span>ert King, Geert van Kesteren, <span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span>, Wolf Böwig) and media experts looking at various styles and means of communication and public impact of photography in situiations of societal conflict and war and discuss contemporary challenges of finding new way...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>A major part of Berlin Fotofestival 2013 is the transnational project &#8220;Open the shutters&#8221;, exploring the role of photography in historic and recent conflict situations in Europe and beyond. Together with Partners from Derry Northern Ireland (Nerve Center and City of Culture Company) and Dubrovnik, Croatia (War Photo LTD), festival organizer &#8220;Community Impulse Initiative e.V., has developed a multipart common exhibition &#8220;<strong>Beyond the Walls</strong>&#8220;, first on display at Berlin Fotofestival 2013 and then staged in different variations in Derry (NI) and Dubrovnik later in the year.</p>
<p>The Berlin version of &#8220;Beyond the Walls&#8221; comprises of a collection of images from the exhibition &#8220;<a href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/picturing-derry-en/" target="_blank">Picturing Derry</a>&#8221; , showing photography of &#8220;The Troubles&#8221; 1969 in Northern Ireland, the exhibition <b><a href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/broken-lights-en/" target="_blank">BROKEN LIGHTS of Yugoslavia</a>, a <b>photographic </b> journey through the wars that broke the republics, broke the communities and broke the people of the former Yugoslavia by <a href="http://berlin-fotofestival.de/speakers/emmanuel-ortiz-en/" target="_blank">Emmanuel Ortiz</a><b> and an indoor and outdoor exhi<b>bition of large<b> scale panorama photos of </b><a href="http://berlin-fotofestival.de/speakers/kai-wiedenhofer-en/" target="_blank">Kai Wiedenhöfer</a>`s </b><a href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/wallonwall-en/" target="_blank">WALL ON WALL</a> project. </b><br />
</b></p>
<p>Furthermore &#8220;Open the Shutters&#8221; at Berlin Fotofestival presents a series of lectures, screenings and workshops by international conflict and documentary photographers (i.e. Kai Wiedenhöfer, Robert King, Geert van Kesteren, Rob Hornstra, Wolf Böwig) and media experts looking at various styles and means of communication and public impact of photography in situiations of societal conflict and war and discuss contemporary challenges of finding new ways of fulfilling their job in a time of financial cut backs for editorial photojournalism due to the rise of the internet and digital media conversion.</p>
<p>Funded with the support of the EU Culture program of the European Union.</p>
<p><a href="http://eacea.ec.europa.eu/culture/"><img class="alignleft  wp-image-4598" alt="EU Culture Programm Flag" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/eu-flag-cult-en-150-px.jpg" width="135" height="43" /></a></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-2991" alt="Berlin Fotofestival The Browse logo" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/logo_20131-e1365855310945.png" width="121" height="58" /></p>
<p><img alt="Nerve Centre" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/klNERVECENTRLOGO_MONOcolour.jpg" width="104" height="50" /> <img class="alignleft  wp-image-4602" alt="6 UK City of Culture Brand150" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/6-uk-city-of-culture-brand150.jpg" width="84" height="90" /><img class="wp-image-3769 alignnone" alt="war_photo_neu" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/war_photo_neu2.jpg" width="120" height="76" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://berlin-fotofestival.de/blog/2013/06/06/open-the-shutters-conflict-photography-in-europe-and-beyond-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open the Shutters &#8211; Konfliktfotografie im Wandel</title>
		<link>https://berlin-fotofestival.de/blog/2013/07/06/ots-de/</link>
		<comments>https://berlin-fotofestival.de/blog/2013/07/06/ots-de/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2013 20:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berlin-fotofestival.de/?p=4670</guid>
		<description><![CDATA[...Shutters&#8221; auf dem Berlin Fotofestival eine Reihe von Vorträgen, Präsenattionen, Diskussionen und Workshops mit internationalen Konflikt- und Dokumentarfotografen wie Kai Wiedenhöfer, <span style='background-color: #ffaf75'>Rob</span>ert King, Geert van Kesteren, <span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span>, Wolf Böwig u.a. und mit Expert_innen aus der Medienwelt.   Berlin location  Untersucht und diskutiert werden verschiedene Ausdrucksformen und Kommunikations-Plattformen der dokumentarischen Fotografie und die öffen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das transantionale Projekt &#8220;Open the shutters&#8221; ist ein Kernelement des Berlin Fotofestival 2013. Thema des Projektes ist die Erkundung der Rolle von dokumentarischer Fotografie in historischen und aktuellen Konflikten in Europa und darüber hinaus.  Gemeinsam mit Partnern aus Derry, Nordirland (Nerve Center and City of Culture Company) und Dubrovnik, Kroatien (War Photo LTD), hat die Künstlerinitiative  &#8220;Community Impulse Initiative e.V., eine mehrteilige gemeinsame Ausstellung  &#8220;<strong>Beyond the Walls</strong>&#8221; entwickelt.  Gezeigt wird diese zuerst auf dem Fotofestival in Berlin und später in zwei verschiedenen Varaitionen in Derry und Dubrovnik.</p>
<p>Die Berliner Version von &#8220;Beyond the Walls&#8221; beinhaltet eine Serie von Bildern der Ausstellung  &#8220;<a href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/picturing-derry-fotografie-im-nordirland-konflikt/" target="_blank">PICTURING DERRY</a>&#8221; , die Fotografien der Unruhen in Nordirland 1969 zeigt, der Ausstellung  <b><a href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/broken-lights/" target="_blank">BROKEN LIGHTS of Yugoslavia</a>, eine <b>fotografische Reise durch die Balkan-Kriege<b>, die dem früheren Staat und der Kultur Jug<b>oslawiens den Kollaps brachten,  <b>in den </b>Zusammenbruch führten </b></b></b><b>von </b><a href="http://berlin-fotofestival.de/speakers/emmanuel-ortiz-en/" target="_blank">Emmanuel Ortiz</a><b> und eine Innen- und Außenausstellung von riesigen <b>Panorama Fotografien <b>des <b><b><a href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/wallonwall/" target="_blank">WALL ON WALL</a></b></b> Pro<b>jektes von </b></b></b><b><a href="http://berlin-fotofestival.de/speakers/kai-wiedenhofer/" target="_blank">Kai Wiedenhöfer</a></b>. </b><br />
</b></p>
<p>Darüber hinaus präsentiert  &#8220;Open the Shutters&#8221; auf dem Berlin Fotofestival eine Reihe von Vorträgen, Präsenattionen, Diskussionen und Workshops mit internationalen Konflikt- und Dokumentarfotografen wie Kai Wiedenhöfer, Robert King, Geert van Kesteren, Rob Hornstra, Wolf Böwig u.a. und mit Expert_innen aus der Medienwelt.   <a style='text-decoration:none;' title='Berlin location' href='http://www.lo-co.org/p/1884250/' >Berlin location</a>  Untersucht und diskutiert werden verschiedene Ausdrucksformen und Kommunikations-Plattformen der dokumentarischen Fotografie und die öffentliche Wirkung fotografischer Arbeiten in Konflikt- und Kriegssituationen sowie aktuelle Fragen zur Zukunft professioneller Dokumentarfotografie und der Aufgabe von Fotojournalisten in Zeiten massiver Umstrukturierungen und Budgetreduzierungen durch den Siegeszug des Internets und mobilen Kommunikationsmedien.</p>
<p>Unterstützt aus Mitteln des EU Kultur Programms der Europäischen Union.</p>
<p><a href="http://eacea.ec.europa.eu/culture/index_de.php"><img alt="EU_flag_cult_DE_kl" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/eu_flag_cult_de_kl.png" width="150" height="52" /></a><img alt="Berlin Fotofestival The Browse logo" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/logo_20131-e1365855310945.png" width="121" height="58" /></p>
<p><img alt="Nerve Centre" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/klNERVECENTRLOGO_MONOcolour.jpg" width="104" height="50" /> <img alt="6 UK City of Culture Brand150" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/6-uk-city-of-culture-brand150.jpg" width="84" height="90" /><img alt="war_photo_neu" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/war_photo_neu2.jpg" width="120" height="76" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://berlin-fotofestival.de/blog/2013/07/06/ots-de/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Converge &amp; Converse</title>
		<link>https://berlin-fotofestival.de/profiwoche/meet-greet/</link>
		<comments>https://berlin-fotofestival.de/profiwoche/meet-greet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 16:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://articial.de/?page_id=178</guid>
		<description><![CDATA[...e Abende während der Professional Week in zwangloser Runde ausklingen zu lassen und neue Bekanntschaften zu knüpfen.  Tagsüber (ab 10 Uhr) sind an der Global Music Academy die Ausstellungen &#8220;101 Billionaires&#8221; (<span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span>), &#8220;Forsaken&#8221; (Lana Slezic), &#8220;The Charles Taylor Wars&#8221; des Black.Light Project zu sehen. Außerdem werden Karikaturen/Zeichnungen/Animationen von Ralph Steadman, Klaus Stuttmann, Erich Rauschen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Converge &amp; Converse</strong> ist eine Plattform für alle Besucher/innen des Berlin Fotofestivals. Am Standort Global Music Academy setzt Converge &amp; Converse nicht nur inhaltliche Impulse durch multimediale Präsentationen, unkonventionelle Ausstellungen und hochkarätig besetzte Gesprächsrunden, sondern bietet die Möglichkeit, die Abende während der Professional Week in zwangloser Runde ausklingen zu lassen und neue Bekanntschaften zu knüpfen.</p>
<p><a style="color: #1b8be0; font: normal normal normal 15px/normal 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, sans-serif; font-style: inherit; font-weight: inherit; line-height: 1.625; text-decoration: none;" href="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/converge_converse1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4153" style="color: inherit; font: normal normal normal 15px/normal 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, sans-serif; font-style: inherit; font-weight: inherit; line-height: 1.625; border-style: solid; border-color: #dddddd; cursor: default; margin-top: 0.4em; height: auto; max-width: 97.5%; border-width: 1px; padding: 6px;" alt="converge_converse" src="http://berlin-fotofestival.de/wp-content/uploads/converge_converse1-300x91.jpg" width="300" height="91" /></a></p>
<p><strong>Tagsüber</strong> (ab 10 Uhr) sind an der Global Music Academy die Ausstellungen<a title="101 Milliardäre" href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/101-billionaires/"> <strong>&#8220;101 Billionaires&#8221;</strong></a> (Rob Hornstra), <a title="Forsaken" href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/forsaken/"><strong>&#8220;Forsaken&#8221;</strong></a> (Lana Slezic), <a title="Black.Light Project" href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/black-light-project/"><strong>&#8220;The Charles Taylor Wars&#8221;</strong></a> des Black.Light Project zu sehen. Außerdem werden Karikaturen/Zeichnungen/Animationen von <a title="Ralph Steadman" href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/ralph-steadman/"><strong>Ralph Steadman</strong></a>, <a title="Klaus Stuttmann" href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/klaus-stuttmann/"><strong>Klaus Stuttmann</strong></a>, <a title="Erich Rauschenbach" href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/erich-rauschenbach/"><strong>Erich Rauschenbach</strong></a>, <a title="Raimund Krumme" href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/raimund-krumme/"><strong>Raimund Krumme</strong></a>, <a title="Ziska Riemann" href="http://berlin-fotofestival.de/exhibition/ziska-riemann/"><strong>Ziska Riemann</strong></a> und der Limes Bildagentur ausgestellt.</p>
<p><strong>Das Abendprogramm</strong> (täglich ab 18 Uhr) besteht aus Screenings, Panels etc. und ist <a href="http://berlin-fotofestival.de/events/2013-06/"><strong>unter Programm einzusehen</strong></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://berlin-fotofestival.de/profiwoche/meet-greet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Workshops</title>
		<link>https://berlin-fotofestival.de/profiwoche/workshops/</link>
		<comments>https://berlin-fotofestival.de/profiwoche/workshops/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 16:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://articial.de/?page_id=184</guid>
		<description><![CDATA[...hes Know-how vermittelt, wie sie die Möglichkeiten einer DSLR Kamera voll ausnutzen und ihre fotografische Arbeit um Videoaufnahme- und Schnitt ergänzen und bei Sendern und anderen Kunden anbieten können. 16.6., 10-14 Uhr <span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span> realisiert derzeit das Sotschi-Projekt mit seinen Kollegen Arnold van Bruggen und Jereon Kummer, mit denen er fünf Jahre lang die Entwicklungen in der Region um die Schwarzmeerstadt im Vorfeld der Olympischen Winter...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Good Practice @ Berlin Fotofestival 2013: Workshops</strong></p>
<p>Professionelle Kameras werden immer kleiner und günstiger, Fotografien immer hochauflösender – und vor allem immer zahlreicher. Die Medien sind überschwemmt von Bildern, der Erlös für Fotograf/innen ist im Gegenzug dramatisch gesunken. Zugleich hat der arabische Frühling gezeigt, wie sich mit Hilfe von Bildern noch immer – oder mehr denn je? – die ganze Welt erreichen lässt, um sie von der eigenen Sache zu überzeugen.</p>
<p>Das Berlin Fotofestival 2013 – THE BROWSE nimmt sich dieser Themen an. Es wird nicht nur mehr als 70 Ausstellungen zur Türkei, zum Kaukasus, zur Mobile Photography etc. an mehreren Locations in der Stadt zu sehen geben, sondern im Rahmen der Professional Week werden arrivierte Dokumentarfotografen und Editorinnen ihre Erfahrungen teilen. Die Kernfrage: Was zeichnet Gute Praxis – Good Pratice – heutzutage aus?</p>
<p><a title="Christopher Morris" href="http://berlin-fotofestival.de/speakers/christopher-morris/"><strong>Christopher Morris</strong></a>, ehemaliger Kriegs- und White-House-Fotograf (VII photo agency), der auf dem Festival u.a. atemberaubende Haute-Couture-Mode-Fotografien vorstellt, bietet Fotograf/innen, Bildredakteur/innen und anderen Kreativen, die mit der Auswahl, Vermittlung und Beurteilung von Bildern zu tun haben, Anregung und Wissenserweiterung auf höchstem Niveau: in einem <a title="Christopher Morris – Workshop: Learning to see" href="http://berlin-fotofestival.de/event/christopher-morris-learning-to-see/"><strong>3-tägigen Praxis-Workshop &#8220;Learning to see&#8221;</strong></a>. 15.-17.6., 10-16 Uhr</p>
<p><a title="Robert King" href="http://berlin-fotofestival.de/speakers/robert-king/"><strong>Robert King</strong></a>, ebenfalls Kriegsfotograf, unterbricht seinen derzeitigen Aufenthalt in Syrien, um am Berlin Fotofestival teilzunehmen. Er hat zuletzt Videoprojekte mit einer DSLR-Kamera realisiert und wird einen<a title="Robert King Workshop: Video- für den Fotojournalisten des 21. Jahrhunderts" href="http://berlin-fotofestival.de/event/robert-king-video-workshop-for-21st-century-photojournalists/"><strong> halbtägigen Video-Worskhop für &#8220;Today&#8217;s 21st century photojournalists&#8221;</strong></a> anbieten, in dem er Fotojournalisten und anderen Interessierten praktisches Know-how vermittelt, wie sie die Möglichkeiten einer DSLR Kamera voll ausnutzen und ihre fotografische Arbeit um Videoaufnahme- und Schnitt ergänzen und bei Sendern und anderen Kunden anbieten können. 16.6., 10-14 Uhr</p>
<p><a title="Rob Hornstra" href="http://berlin-fotofestival.de/speakers/rob-hornstra/"><strong>Rob Hornstra</strong></a> realisiert derzeit das Sotschi-Projekt mit seinen Kollegen Arnold van Bruggen und Jereon Kummer, mit denen er fünf Jahre lang die Entwicklungen in der Region um die Schwarzmeerstadt im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2014 dokumentiert. Das Trio bietet einen <a title="Workshop Rob Hornstra, Arnold van Bruggen, Jeroen Kummer" href="http://berlin-fotofestival.de/event/workshop-rob-hornstra-arnold-van-bruggen-jeroen-kummer/"><strong>1-tägigen interdisziplinären Workshop zu „Designing a Future of Photojournalism</strong></a>“ an, bei denen ergänzend zu Hintergrundinformationen und Geschichten zu den Sotschi-Reportagen die Konzeption und Umsetzung der unterschiedlichen Präsentationsmedien, Publikationen und Distributionsstrategien sowie alternative Finanzierungsmodelle (Crowdfunding) auf dem Plan stehen. 15.6., 10-17 Uhr</p>
<p>Information und Anmeldungen  über <a href="mailto:workshops@berlin-fotofestival.de"><strong>workshops@berlin-fotofestival.de</strong></a> möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>WORKSHOP UNSERES PARTNERS BERLIN WORKSHOP</strong></p>
<p>Bitte beachten Sie, dass auch unser Partner Berlin Workshops <strong><a href="http://berlin-fotofestival.de/event/berlin-workshop-mit-franco-pagetti-und-anton-kusters/">einen hochklassigen Workshop</a></strong> im Programm hat. <strong>Franco Pagetti</strong> (VII Photo Agency), dessen Ausstellung zu Kindersoldaten in Sierra Leone i.R. des Festivals gezeigt wird und der am<strong><a href="http://berlin-fotofestival.de/event/fotografieren-und-dokumentieren-des-syrien-krieges/"> Panel zu Robert Kings Film &#8220;Ground Zero – Syria&#8221;</a></strong> teilnehmen wird, und <strong>Anton Kusters</strong> werden vier Tage lang (13.-16. Juni) ihr Wissen weitergeben. Die Anmeldung ist über <strong><a href="http://www.berlinworkshop.de">www.berlinworkshop.de</a></strong> möglich. Bitte beachten Sie, dass hierfür gesonderte Kosten anfallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>WORKSHOP UNSERES PARTNERS pho[to-Be]rlin</strong></p>
<div>Unser Partner pho[to-Be]rlin bietet <strong><a title="pho[to-Be]rlin Workshop mit Jocelyn Bain Hogg" href="http://berlin-fotofestival.de/event/photo-berlin-workshop-mit-jocelyn-bain-hogg/">einen dreitägigen theoretischen &amp; praktischen Workshop mit Jocelyn Bain Hoog (VII)</a></strong> an. Inspiriert von dem Buch &#8220;Please Island&#8221; der Fotografin werden die Teilnehmer/innen lernen, wie sich eine Reportage über das Berliner Nachtleben anfertigen lässt. Anmeldung via <strong><a href="www.photo-berlin.org/jocelyn-bain-hogg/" target="_blank">www.photo-berlin.org/jocelyn-bain-hogg/</a></strong></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://berlin-fotofestival.de/profiwoche/workshops/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arnold van Bruggen</title>
		<link>https://berlin-fotofestival.de/speakers/arnold-van-bruggen/</link>
		<comments>https://berlin-fotofestival.de/speakers/arnold-van-bruggen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 17:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://berlin-fotofestival.de/?post_type=speakers&#038;p=3241</guid>
		<description><![CDATA[...nen, die ihnen bis dahin fremd waren. Seine Artikel reflektieren sein persönliches Engagement und sein Liebe für die Tragik und Absurdität der Geschichten, nach denen er sucht. Seit 2006 arbeitet Arnold mit dem Fotografen <span style='background-color: #ffaf75'>Rob Hornstra</span> zusammen, unter anderem im Rahmen des Sotschi-Projektes. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Arnold van Bruggen (1979) ist Autor und Filmemacher.</p>
<p>Van Bruggen kümmert sich mit seiner Produktionsfirma Prospektor – zusammen mit seinem Kollegen Eefje Blankevoort – um die Geschichten, die von den Medien sonst übersehen werden und nutzt hierzu Film, Fotografie und Text. 2001 veröffentlichte er seine erste große Reportage über die Wahlen im Iran. 2004 wurde sein Film &#8220;Amsterdam – Kosovo&#8221; auf dem Tribeca Film Festival in New York gezeigt.</p>
<p>In den letzten Jahren ist Arnold in viele Länder der Erde gereist, vor allem nach Osteuropa und in die ehemalige Sowjetunion. Seine Reportagen (sowohl schriftlich als auch filmisch) sind von zahlreichen Zeitungen und Magazinen veröffentlicht worden und auf Festivals und im Fernsehen gezeigt worden. Arnold ist der festen Überzeugung, dass gut erzählte Geschichten Menschen mit Welten verbinden können, die ihnen bis dahin fremd waren.</p>
<p>Seine Artikel reflektieren sein persönliches Engagement und sein Liebe für die Tragik und Absurdität der Geschichten, nach denen er sucht. Seit 2006 arbeitet Arnold mit dem Fotografen Rob Hornstra zusammen, unter anderem im Rahmen des Sotschi-Projektes.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://berlin-fotofestival.de/speakers/arnold-van-bruggen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
